Geschichtsstunde Mal anders :D

  • Hallo ihr lieben Leser und Leserinnen,


    Ich habe mir mal ein kleines spiel einfallen lassen was wir alle miteinander spielen können das mal etwas mehr kreativität verlangt und nicht nur aus einzelnen worten besteht,
    ich hoffe natürlich das es euer intresse weckt und euch gefällt :D


    hier mal die beschreibung dazu:
    wir alle gemeinsam werden eine geschichte schreiben oder auch ein Roman wenn ihr das so bezeichnen wollt jeder darf seine ideen dazu beitragen :D
    es wird eine prolog geben welcher den anfang bildet und wir alle werden dann an den prolog geschehnisse und handlungen anbinden in vernünftigen sätzen und dann schaun wir mal was dabei herraus kommt :D
    und wie es so üblich ist gibt es auch ein paar Regeln einzuhalten :D


    1. Keine übermenschlichkeit unsterblichkeit oder göttliche Macht
    2. der inhalt sollte zu dem bereits geschehenen passen also brav imma erst lesen bevor ihr die geschichte fortführen tut :D
    3. man sollte sich nach möglichkeit an die zeitperiode halten in der die geschichte spielt :D



    sö dann fang ich auch gleich mal an und biete euch einen kleinen anfang das ihr schön überlegen könnt :D





    Das laub und die Büsche raschelten als ich eilenden schrittes durch den strömenden regen rannte, voller angst lief ich imma weiter von weitem hörte ich das beißende Bellen der Jagdhunde welche hinter mir her waren, meine gedanken rannten nur so an mir vorbei mit fragen die ich nicht zu beantworten wusste wieso kam es dazu?, warum musste das geschehen? wieso taten sie dies? was wäre das beste was man in dieser situation tun konnte?, ich war ahnungslos und verwirrt in gedankenversunken rannte ich in dieser Nacht imma weiter durch den strömenden Regen die tiefen der wälder entlang, ich war ausser atem wie weit war ich bereits gelaufen unbedacht schaute ich mich um den blick zurück gerichtet in einem moment des erschreckens stolperte ich und viel hin dabei hin und rutschte einen kleinen abhang hinab etwas unsanft war die landung auf den matschigen boden, ich versuchte mich aufzurichten doch vor lauter erschöpfung konnte ich mich nicht mehr rühren, ein schleier dunklen rauches so glaube ich jedenfalls das es sich anfühlte vernebelte meine gedanken und raubte mir meine besinnung.




    so nu seid ihr dran antwortet auf diesen schönen prolog mit eigebnen ideen und geschehnissen und handlungen :D

  • Als ich erwachte, fühlte sich mein Körper an wie Blei, mein Geist war träge und ich brauchte geschlagene 2 Minuten um die Ereignisse der letzten Nacht wieder wach zu rufen. Muskel für Muskel, Gelenk für Gelenk prüfte ich meinen Körper auf Verletzungen.
    Die Schirfwunden an Armen und Beinen brannten zwar, jedoch war ich mir nicht sicher ob eine meiner linken Rippen nur geprellt, oder wirklich gebrochen war.
    Der Stand der Sonne verriet mir das es später Vormittag sein musste, nachdem ich in den grießgrauen Himmel geblickt hatte. Es war Spätherbst und meine Kleidung war durch-nass. Ich konnte von Glück sagen das "Sie" mich nicht gefunden hatten, der starke Regen musste meine Spur für ihre Jagdhunde unauffindbar gemacht haben, jedoch würde die nächste Nacht bitter kalt werden, und wenn ich nicht schnell einen Unterschlupf fand, würde diese mich trotz der erfolgreichen Flucht umbringen.
    Ich richtete mich langsam in eine sitzende Position auf und blickte mich langsam um, das erste was mir in der moosgrünen Umgebung auffiel, war mein Lautenkasten, etwa 10 Yalme vor mir, der einzige Gegenstand den ich noch besaß, außer meinen zerrissennen
    Stofffetzen die ich am Leib trug, denn die Flucht kam überraschend. Mein Herz setzte einen Schlag aus, war sie noch in einem Stück?

  • Schnell eilte ich zu meiner Laute und prüfte sie mit Genauen Blick ob sie nicht doch irgendwelchen schaden davon getragen hat, ein erleichterndes seufzen entwich meiner stimme als würde mir ein stein vom herzen fallen und die sorge wich als ich feststellte das sie unversehrt geblieben ist, jedoch im nächsten augenblick fragte ich mich wieso ich sie ausgerechnet in der verzweifelten stunde der not ergriff und mit genommen hab, möglicherweise weil sie ein wertvolles andenken an meine Geliebte Mutter ist, ich kann mich noch ganz genau an die tage erinnern auf denen sie auf ihr spielte und wunderschöne töne hervorgebracht hatte, es war entspannend sowie beruhigend ein schönes warmes gefühl umgab mich als ich es jedes mal hören durfte, mit leichten schlägen ins gesicht holte ich mich zurück in die gegenwart so schön erinnerungen sein mögen jetzt ist nicht die richtige zeit in Ihnen zu verweilen. Klitsch-Nass voller verzweifelter gedanken vermischt mit erinnerungen der vergangen tage und einen mulmigen gefühl schritt ich dennoch mit aller zuversicht gen Süden dort sollte sich unegfähr ein Halben Tages Marsch das Kleine Dorf "Lauris" befinden ich hoffte dort fände ich etwas hilfe die mir ganz gelegen kommen würde, ein Arzt für meine wunden, ein warmes essen sowie eine unterkunft für die nacht wären schon ein anfang, voller zuversicht das man mir dort eine helfende Hand reicht machte ich mich auf den weg.

  • Es leuchtete schon das Abendrot und meine Letzte Hoffnung ''Lauris'' war noch lange nicht in Sicht.
    Meine Wunden wurden immer tiefer und meine leztzen Kraftreserven gingen langsam zu Ende. Ich ging tief in mir, immer mit dem Ziel
    nicht zu versagen. Es durchströmten mich leise Zweifel oder ist es doch Angst. Meine zerissene Seele raubte mir den Verstand.
    Es fühlte sich letzten Endes ganz leer an. Der Atem ging schwer und es wurde langsam Kalt.
    Meine Kräfte gingen zu Ende und ich sank langsam zu Boden. Plötzlich erklang ein geheimnisvolle,
    anziehende Melodie die mich durchtrang. Langsam öffnete ich am Boden sitzend meine Augen und könnte nicht lokalisieren
    ist es der Wind der mir ein Lied spielte oder kam es doch aus ''Lauris''???

  • Nachdem ich mich lagnsam die nächste kleine Hügelkette hinauf geschleppt hatte, sah ich kleine Lichter in der Dämmerung flackern und war mir fast sicher auch ein paar Umrisse von Häusern erkennen zu können, das musste Lauris sein.
    Doch was erwartete mich dort, ich wurde mir meiner Lage schlagartig bewusst.
    Ich besaß nicht mehr als eine alte Laute und die Kleidung die ich am Leib trug. Jeder Quaksalber der sich in diesem Dorf Heiler schimpfte würde mindestens einen Silberpenny für meine Behandlung verlangen, jede Übernachtung in dem wahrscheinlich einzigstem Wirtshaus in Lauris würde mir mindestens einen halben Kupferjot kosten.
    Mit einem mal ergriff mich ein Gefühl von Panik, und Tränen schossen mir in die Augen, würden "Sie" dort unten auf mich warten, oder hatten sie vielleicht schon ein Kopfgeld auf mich ausgesetzt?
    Ich blickte an mir hinab.
    Ich war gerade ein mal 15 Spannen alt, ein Mädchen vom dem Wandervolk der Sia-Ruh. Mit den typischen feuerroten Haaren und den eisblauen Augen würde es nicht schwer für "Sie" werden mich ausfindig zu machen.


    "Sie" - im Volk sprach man immer nur über "Sie", da kaum jemand es besser wusste. Und diejenigen die es taten, hüteten sich ihren Namen auch nur zu flüstern.
    Wenn es auch nicht viel wahr, so konnte ich in einer Nacht vor ein paar Monden doch zumindest ihren Namen von einem betrunkenem Seemann erfahren, der eine Geschichte über "Sie" in einer elustren Runde zum besten gab.


    Seid diesem Abend wusste ich, die Gruppe, die meine Eltern und ihren gesamten Trupp vor gut 7 Spennen ermordet hatten, waren nicht mehr "Sie"
    "Sie" waren - die Shandrian
    Und das einzige, was mir aus dieser Nacht noch in Erinnerung geblieben wahr, war der Geruch von verbranntem Haar, zerstörten Pferdewagen, einer Gruppe von 7 in schwarz gekleideten Gestalten, von dem mich einer grinsend ansah und spöttisch sagte:


    "Die Eltern von irgendwem haben die falschen Lieder gesungen!"

  • Gedankenversunken setzten meine schritte nicht aus und so nährte sich allmälich langsam -Lauris- es bliebe keine alternative eine ausweichmöglichkeit gäbe es nicht als hier rasten zu müssen um die wunden zu versorgen oder Nahrungsmittel zu beschaffen für eine weiterreise in die nächste Örtlichkeit befindet sich einige Tagesreisen entfernt und wenn dies nicht schon genug wäre führt mich jene Reise durch das endlos karge gebiet der "Dragna" ein einheimischer stamm der seid Generationen dort bereits verweilt und möglicherweise unerwünschten besuchern nicht wohlgesonnt sein könnte.


    Worte sowie Handlungen müssen mit bedacht gewählt sein, ich kann nicht einfach drauf los stürmen und Hoffen das es alles ein gutes ende findet,
    solch ein glück wie in den vergangenen Tagen wird so schnell sicher nicht erneut geschehen,
    villeicht sollte ich unter einer anderen Identität Reisen um weniger aufmerksamkeit zu erregen, der Name die Herkunft und die Vorfahren sollte sich nicht als schwierig herrausstellen es ist ja nicht leicht nachzuverfolgen ob dies der richtigkeit entspricht, doch das größere übel mit dem ich zu kämpfen haben werde wird mein äuseres erscheinungsbild sein wie kann ich dies so verändern das ich in den Dörfern und städten die mir noch begegnen werden nicht zu sehr die Blicke der einwohner auf mich ziehen werde.

  • Der helle Mond stand schon hoch am Himmel, als ich zitternd und von Durst und Hunger geplagt in Lauris eintraf.
    Es war ruhig im Dorf, nur in vereinzelnten Fenstern konnte ich noch den trüben Schein vor sich hin glimmender Kerzen wahrnehmen, es musste schon später Abend sein.


    Ich hielt mich im Schatten der Häuser, da ich mir nicht sicher sein konnte, ob meine Verfolger hinter der nächsten Straßenecke auf mich warteten.
    Die Nacht - ging es mir durch den Kopf, ich musste diese Nacht überleben. Was brauchte ich also?
    Einen Platz wo mich die Kälte nicht dahinraffen würde. Außerdem verriet mir meine völlig ausgedürrte Kehle das ich mich spätestens am frühen Morgen auf die Suche nach Wasser machen musste.

  • Als ich Gedankenversunken nach möglichen lösungen suchte die nacht zu überstehen sah ich wie ein stämmiger Mann aus dem eingang eines Ladens neben dem ich mich befand getreten kam und hinauf starrte zum Himmel. Der Geruch von Rohem Fleisch war mit ihm aus der Tür gekommen und gerade wischte er sich die Hände an seiner blutroten Lederschürze ab. auf einmal erklangen raue worte. >> Ihr sitzt hier schon eine ganze weile mein Fräulein, ich hoffe doch nicht das ihr keine falschen und bösen absichten plant?.<<
    in diesem moment fasste ich einen entschluss und hoffte nicht zu unbeholfen zu sein denn dies wäre eine möglichkeit für mich meinen noch leeren magen ein wenig zu füllen.
    ich sah den Mann an und erwiderte freundlich. >> Nicht doch Menher solch üble absichten würden mir niemals in den sinn kommen, ich habe nur ein ruhiges fleckchen gesucht um kurz einen augenblick zu ruhen und meine erschöpften kräfte wieder aufzufüllen bevor ich weiter reise.<< das Gesicht des Mannes entspannte sich etwas und ließ erkennen das er mir glauben schenkte. >> Verzeiht, mein Fräulein, wie es scheint war ich mit den Gedanken im unrecht. Doch sagt wohin führt euch denn so eilig eure Reise das ihr zu so später stunde noch weiter zu reisen gedenkt ? <<


    >> Ich bin gerade auf dem weg in die nächste Stadt ich wollte dort einen Verwandten besuchen meinen Onkel der dort lebt und sich sein täglich Brot als Fischer verdient. er ist der Letzte Verwandte den ich auf der weiten welt noch habe, Seit meine Eltern am Fieber gestorben sind.<<
    der Metzger runzelte die Stirn >> Euer einziger Verwandter?<<
    vielleicht bemerkte er, dass er sich auf gefährliches Terrain begeben hatte, denn wenn er nach meinen schicksal fragte, mochte es sein, dass seine Mildtätigkeit gefordert wurde. Und der Gedanke schien ihm nicht zu Gefallen. >> Und ihr wollt heute bei nacht Nocht weiter Reisen mein Fräulein?, dies kann sehr gefährlich sein, ihr solltet euch vielleicht doch entscheiden Hier im Gasthaus ein zimmer für die Nacht zu nehmen und erst am Morgigen Tage eure Reise fortführen.<<


    >> vielen Dank für eure sorge Menher, doch ich befürchte das mir diese aussicht verwehrt bleiben wird, auf dem bisherigen Reiseweg hier her bin ich den falschen Leuten über den weg Gelaufen welche mir all mein hab und Gut abnahmen, das einzige was mir noch geblieben war ist dieses stückk stoff welches ich am Leibe trage. Der letzte Lichtblick den ich noch habe ist es so schnell wie möglich meine Resie zu beenden und im Hause meines Onkels freundlich aufgenomen zu werden.
    Könnt ihr euch das vorstellen das in solch einer schönen Gegend wie dieser solch Hässliche Menschen Leben die nciht einmal davor zurückschrecken ein Wehrloses Junges Mädchen auszurauben?<<


    Der Metzger schien sehr betroffen von meiner flüchtig erfunden geschichte zu sein, dann Straffte er sich und stieß hervor: >> Wartet einen Augenblick, mein Fräulein <<, und verschwand im inneren des Ladens. Kurz Darauf kehrte er mit einen kleinen Beutel zurück und reichte ihn mir. >> Die Reise die vor euch Liegt ist noch ein wenig weit und ohne etwas zu Essen werdet ihr diese nicht überstehen, und es Wohnen nicht nur hässliche Menschen in dieser schönen Gegend.<< sagte er rau und ein wenig verlegen. ich zierte mich ein wenig, aber ließ mich dann doch nötigen, die Gaben anzunehmen, und bedankte mich überschwänglich bei der freundlichkeit des Metzgers.