Beiträge von Internet Hatemachine

    rainbow-six-siege-_6031777.jpg Wie von Ubisoft versprochen, haben die Entwickler während der Pro League Finales von Rainbow Six: Siege die Operation Para Bellum ausführlich vorgestellt und veröffentlichten erstes Gameplay-Material zu den neuen Inhalten. Zwei neue Verteidiger schließen sich den Spezialeinheiten in Siege an. Alibi und Maestro kommen von der italienischen Antiterroreinheit Gruppo di Intervento Speciale (kurz G.I.S.) und haben sehr futuristische Hilfsmittel im Gepäck.  Alibi kann drei virtuelle Klone von sich erzeugen, während Maestro eine besonders gemeine Kamera mit Lasermunition an Wänden und Böden montiert. Im Video werden sowohl die Vorteile als auch Nachteile der neuen Operator vorgestellt.   


    Quelle: https://www.gamestar.de/videos…nd-maestro-vor,96254.html

    Quelle: https://www.sport1.de/esports/…-verteidigt-klub-wm-fecwc


    Philipp "Eisvogel" Schermer hat den Titel als Klub-Weltmeister in FIFA 18 knapp verpasst.

    Zusammen mit seinem Teampartner Marvyn "Aero" Robert unterlag er Titelverteidiger Bröndby IF mit Fatih "FIFAUstun" Ustun und Frederik "Fredberg" Fredberg im Finale mit 4:7. Als Siegprämie gab es 25.000 US-Dollar für die Dänen. Dabei gewann der Münchner seine eigene Partie deutlich mit 4:1 gegen Fredberg. Sein Kollege aus Frankreich hatte aber keine Chance gegen das Offensivfeuerwerk von Ustun, der gleich sechs Mal netzte.

    Damit gewann der Kopenhagener Klub erneut die Klub-Weltmeisterschaft. Im letzten Jahr wurde sie im Einzel ausgetragen. Damals stand Marcus "Marcuzo" Jörgensen (inzwischen Manchester City) am Ende oben auf dem Treppchen.

    Mit dem aktuellen Finalergebnis hält die lange Durststrecke der Deutschen in FIFA 18 weiter an. Mit Kai "deto" Wollin stellt Deutschland schon den amtierenden Vize-Weltmeister und auch beim FUT Champions Cup in Manchester im April landete Eisvogel auf dem zweiten Rang hinter dem Saudi Mosaan "Msdossary" Aldossary.

    Doch erneut jubelte ein anderes FIFA-18-Land auf internationaler Bühne, obwohl Deutschland wieder die meisten Spieler im Turnier stellte.

    Im Team ins Finale

    Das Besondere an der offiziellen FIFA 18 Klub-WM ist der Modus. Sonst wird im FIFA eSports im Eins-gegen-Eins gespielt, beim FeCWC in Paris wurde in Zweierteams gezockt. Die Ergebnisse der beiden Athleten werden am Ende zusammengezählt gewertet. Dabei stellte jeder Verein einen Spieler auf der PlayStation und einen auf der Xbox.

    Der Weg ins Finale von Team EnVyUs führte über den FC Basel in der ersten K.o.-Runde und Falcons eSports im Halbfinale, die mit Msdossary den Sieger vom FUT Champions Cup Manchester stellten. Gegen das saudische Team der Falcons siegte der deutsch-französische Mix mit 7:5.

    Bröndby musste über Schalke 04 ins Halbfinale; hier wartete das Team Mkers mit Daniele "IcePrinsipe" Paolucci und Kurt Frenech. Doch auch diese Kombo schlugen die Dänen.

    Deutscher Meister im Viertelfinale raus

    S04 kämpfte sich wie der FC Basel durch die Vorrunde, holte aber am Vormittag die vier wichtigen Punkte. Damit ging es für die Knappen im Viertelfinale gegen Titelverteidiger Bröndby IF, in dem sie aber mit 3:5 insgesamt unterlagen. Somit verpasste Lukas "Idealz" Schmandt seine letzte Chance auf die Global Series Playoffs am Ende des Monats (ab dem 28. Mai LIVE bei SPORT1).

    Basel, mit den beiden Deutschen Florian "Cody" Müller und dem deutschen Meister Tim "TheStrxnger" Katnawatos, verlor gegen Team EnVy denkbar knapp mit 4:5 in der Runde der letzten Acht. Der VfL Bochum verpasste die Playoffs und schied als Gruppenfünfter mit vier Niederlagen aus.

    Die vier Slots für die Global Series Playoffs in Amsterdam wurden im Halbfinale vergeben. So darf unter anderem Daniele "IcePrinsipe" Paolucci zum Turnier in die Niederlande reisen, genauso wie Khalid "ThE RoYaL" Aloufi von Falcons eSports, Fredberg von Finalist Bröndby IF und Eisvogels Partner Aero.

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    Quelle: https://www.sport1.de/esports/…ier-von-league-of-legends


    Es war eine Veranstaltung der Superlative! Bereits Stunden vor dem Start des ersten Matches zwischen RNG und KZ, fanden tausende Fans ihren Weg zur Eventlocation Zenith Paris in der französischen Hauptstadt. Besonders für RNG-Spieler Zihao "Uzi" Jihan war der Gewinn des Finales die Erfüllung eines Traums, blieb dem Chinesen eine internationale Trophäe in League of Legends bislang verwehrt.

    "Faker-Besieger" hat das Nachsehen

    Für das koreanische Team Kingzone DragonX war es hingegen ein schwarzer Tag: In der nationalen Liga (LCK) setzten sich die Koreaner konsequent durch, konnten im Laufe des Spring-Splits sogar den dreifachen Weltmeister SK telecom T1 förmlich an die Wand spielen. Trotzdem gelang es KZ nicht, RNG mehr als einmal zu schlagen. Am Ende prangerte ein Spielstand von 3-1 für Royal Never Give Up auf der Anzeigetafel.

    Auf dem Weg ins Finale schlug Royal Never Give Up das europäische Team Fnatic klar mit 3-0. Kingzone DragonX setzte sich im Halbfinale mit 3-1 gegen Flash Wolves durch. Mit dem Sieg gegen Kingzone markierte Royal Never Give Up zudem einen der wichtigsten Siege für die eigene Liga: Bislang gelang es keinem chinesischen Team einen Vertreter aus dem koreanischen Raum zu besiegen.

    Rift Rivals, Summer Split, World Championship

    Bereits Anfang Juli geht es mit dem nächsten Großevent von League of Legends weiter. Dann gehen die Teams im Rift Rivals an den Start; wenige Wochen später startet erneut der normale Ligabetrieb mit dem Summer Split. Im Anschluss an diesen steht, wie gewohnt, die World Championship an.



    Quelle: https://www.sport1.de/esports/…auf-titelkurs-bei-klub-wm


    Es ist angerichtet. Das Finale der FIFA 18 Klub-WM steht bevor. Ab 18 Uhr (LIVE im STREAM bei SPORT1) kämpft Philipp "Eisvogel" Schermer mit seinem Teampartner Aero gegen Bröndby mit den Dänen FIFAUstun und Fredberg um den Sieg.

    Im Team ins Finale

    Das Besondere an der offiziellen FIFA 18 Klub-WM ist der Modus. Sonst wird im FIFA eSports im Eins-gegen-Eins gespielt, beim FeCWC in Paris wird in Zweierteams gezockt. Die Ergebnisse der beiden Athleten werden am Ende zusammengezählt gewertet. Dabei stellte jeder Verein einen Spieler auf der PlayStation und einen auf der Xbox.

    Der Weg ins Finale von Team EnVyUs führte über den FC Basel in der ersten K.o.-Runde und Falcons eSports im Halbfinale, die mit Mosaan "Msdossary" Aldossary den Sieger vom FUT Champions Cup Manchester stellen. Gegen das saudische Team der Falcons siegte der deutsch-französische Mix mit 7:5.

    Deutscher Meister im Viertelfinale raus

    Der FC Schalke 04 kämpfte sich wie der FC Basel durch die Vorrunde, holte aber am Vormittag die vier wichtigen Punkte. Damit ging es für die Knappen im Viertelfinale gegen Titelverteidiger Bröndby IF, in dem sie aber mit 3:5 insgesamt unterlagen. Somit verpasste Lukas "Idealz" Schmandt seine letzte Chance auf die Global Series Playoffs am Ende des Monats (ab dem 28. Mai LIVE bei SPORT1).

    Basel mit den beide Deutschen Florian "Cody" Müller und dem deutschen Meister Tim "TheStrxnger" Katnawatos verlor gegen Team EnVyUs denkbar knapp mit 4:5. Der VfL Bochum verpasste die Playoffs und schied als Gruppenfünfter mit vier Niederlagen aus.

    Insgesamt stehen 50.000 US-Dollar auf dem Spiel, die unter allen Teilnehmern ausgespielt werden.

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    Quelle: https://www.sport1.de/esports/…-platz-fuer-global-series


    Beim Blick eSports Cup in Basel qualifizierte sich der Youtuber mit seinem Turniersieg für die Global Series Playoffs in Amsterdam (28.05 – 30.05.2018 & 01.06 – 03.06.2018 LIVE auf SPORT1). Dieser Startplatz wurde ihm durch EA Sports wieder genommen. Die genauen Gründe dafür wurden offiziell noch nicht bekanntgegeben.

    In einem Tweet äußerte sich Proownez zu seiner Disqualifikation. Mit dem Passus "aus Gründen" brachte der 21-Jährige keine Klarheit in den Sachverhalt. Wenige Minuten später löschte er den Tweet wieder. Heute gab er ein Statement zu seiner Disqualifikation ab. Inzwischen veröffentlichte er ein ausführlicheres Statement.

    Gründe liegen bei den Sponsoren

    Demnach habe die Disqualifikation für die Global Series "nichts mit Cheating, Matchfixing etc zu tun sondern mit meinen Sponsoren", erläutert Liepolt. Bei seinen Partnern können User Coins für den FIFA Ultimate Team-Modus kaufen.

    Bei den entsprechenden Seiten bekommen Spieler die Coins meist günstiger als über das normale Spiel. Dementsprechend haben User, welche die Coins über eine solche Seite erwerben einen leichten Vorteil gegenüber anderen Spielern, da sie effektiv mehr für ihr Geld erhalten. Das heißt mit weniger finanziellem Aufwand, lassen sich mehr Packs kaufen und dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit größer, gute Spieler zu ziehen.

    Insgesamt hat man so einen Vorteil gegenüber den Spielern, welche den normalen Weg über den FIFA-Store gehen. "Zu FIFA 19 werde ich mich meinem Management, meinen Sponsoren und EA zusammensetzen um über das Thema zu reden", erklärt der 21-Jährige.

    FIFA-Points sorgen für Chancengleichheit

    Liepolt sieht den Sachverhalt etwas anders. Er glaubt die Sperre liegt an dem Fakt, dass EA an den Sponsoren-Seiten nicht mitverdient: "Ich habe weiterhin die Meinung, dass FIFA Coins das Spiel nicht kaputt machen, da das Game aufgrund der Möglichkeit FIFA-Points aufzuladen, einen deutlichen Pay-to-win Anteil besitzt und die günstigeren FIFA-Coins nur dafür sorgen, dass jeder die Möglichkeit hat, an ein starkes Team zu kommen und die Weekend League unter ähnlichen Bedingungen zu spielen ohne extrem viel Geld in FIFA-Points investieren zu müssen."

    Liepolt zeigt sich über seine Disqualifikation enttäuscht: "Dass ich nicht in Amsterdam mitspielen darf, ist wirklich schade. Ich habe die letzten Monate hart gearbeitet, um mich auf ein Level mit den besten eSportlern der Welt zu bringen und bei all dem bin ich meinem Spielstil und meinen Tricks treu geblieben." Erfahren habe er es aber erst "über die Medien", wie sein Tweet zur Situation sagt.

    Mario „elast1cooo“ Pflumm darf bei der Global Series nun den Platz von Proownez einnehmen. Er belegte beim Blick eSports Cup in Basel den zweiten Platz. Liepolt bleibt weiterhin optimistisch und will sich bei der Global eLeague würdig aus der eSports-Saison 2018 verabschieden: "Die Disqualifikation ist zwar ein Rückschlag, aber bedeutet noch nicht das Ende meiner eSports-Karriere."

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    Quelle: https://www.sport1.de/esports/…-platz-fuer-global-series


    Beim Blick eSports Cup in Basel qualifizierte sich der Youtuber mit seinem Turniersieg für die Global Series Playoffs in Amsterdam (28.05 – 30.05.2018 & 01.06 – 03.06.2018 LIVE auf SPORT1). Dieser Startplatz wurde ihm durch EA Sports wieder genommen. Die genauen Gründe dafür wurden offiziell noch nicht bekanntgegeben.

    In einem Tweet äußerte sich Proownez zu seiner Disqualifikation. Mit dem Passus „aus Gründen“ bringt der 21-Jährige keine Klarheit in den Sachverhalt. Wenige Minuten später löschte er den Tweet wieder.

    Sachverhalt wirft Fragen auf

    Auf SPORT1-Nachfrage äußerte sich EA zu den Disqualifikationen, die auch andere Spieler betrafen, mit den folgenden Gründen:

    1. Verwendung von Cheats, Hacks oder anderen "Helfer"-Anwendungen Dritter beim Spielen von Spielen;
    2. Sich während eines Spiels absichtlich vom Internet zu trennen;
    3. Absprachen mit anderen Spielern für das Spiel zu treffen;
    4. Die Nutzung bekannter Exploits im Spiel (es liegt in der Verantwortung der Spieler, alle aktuellen illegalen Exploits zu verstehen und zu vermeiden); oder
    5. Absichtlich wiederholt gegen denselben Gegner antreten.

    Laut SPORT1-Informationen liegen die Gründe für die Disqualifikation wahrscheinlich bei Werbepartnern von Liepolt. Bei seinen Partnern können User Coins für den FIFA Ultimate Team-Modus kaufen. Das letzte Wort zur Disqualifikation ist aber noch nicht gesprochen.

    Bei den entsprechenden Seiten bekommen Spieler die Coins meist günstiger als über das normale Spiel. Dementsprechend haben User, welche die Coins über eine solche Seite erwerben einen leichten Vorteil gegenüber anderen Spielern, da sie effektiv mehr für ihr Geld erhalten. Das heißt mit weniger finanziellem Aufwand, lassen sich mehr Packs kaufen und dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit größer, gute Spieler zu ziehen.

    Kein offizielles Statement

    Insgesamt hat man so einen Vorteil gegenüber den Spielern, welche den normalen Weg über den FIFA-Store gehen.

    Genau dieser Aspekt spricht gegen die Leitlinien von EA und der FIFA, welche allen Spielern die gleichen Chancen auf einen sportlichen Wettkampf ermöglichen wollen. Die Tatsache, dass Liepolt Drittseiten unterstützt, hat wahrscheinlich zum Ausschluss geführt.

    Mario „elast1cooo“ Pflumm darf bei der Global Series nun den Platz von Proownez einnehmen. Er belegte beim Blick eSports Cup in Basel den zweiten Platz.

    Noch wird auf ein offizielles Statement von Proownez und EA Sports gewartet. Denn nur wenn man auch die Kommunikationswege zwischen beiden Parteien kennt, kann der Sachverhalt bewertet werden.

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    Quelle: https://www.sport1.de/esports/…s-zittern-basel-dominiert


    Zahlreiche deutsche Spieler sind in Paris beim FeCWC (So. ab 10 Uhr im Youtube-Livestream) angetreten, mit dem Ziel, das Finale zu erreichen.

    Doch nach dem ersten Spieltag darf sich nicht jeder der Teilnehmer über die Platzierung freuen.

    Während der FC Basel mit zwei Deutschen bei vier Siegen und einem Unentschieden auf dem zweiten Rang der Gruppe steht, zittert Schalke 04 noch um das Weiterkommen.

    Manchester-Sieger in bestechender Form

    Neben den deutschen Athleten rückten auch die Champions und ehemalige Weltmeister in den Mittelpunkt. Insbesondere Mosaan "Msdossary" Aldossary machte mit einem sehenswerten Seitfallzieher von Cristiano Ronaldo auf sich aufmerksam.

    Der Treffer wurde nicht nur zum Tor des Tages gewählt, der arabische Spieler zeigte sich insgesamt von seiner besten Seite und gewann ein Match nach dem anderen.

    Auch für den FC Basel lief es wie am Schnürchen. Florian "Cody" Müller und Tim "TheStrxnger" Katnawatos pflügten förmlich durch das gegnerische Teilnehmerfeld und finden sich nach einer beispiellosen Punktejagd auf dem zweiten Platz in Gruppe A.

    Lediglich Hashtag Academy aus England steht mit zwei Punkten Vorsprung vor den Vertragsspielern des Schweizer Fußballclubs.

    Der VfL Bochum steht nach Tag 1 mit einem Spielstand von zwei gewonnen und drei verlorenen Spiele auf Platz fünf in Gruppe B.

    Noch besteht die Möglichkeit unter die besten vier zu kommen und sich somit für die Endspiele zu qualifizieren. Zwei Vorrundenspieltage stehen morgen noch für alle Teilnehmer an.

    Schalke 04 vor dem Aus

    Anders hingegen sieht es bei den Schalker-Jungs aus. Die Königsblauen haben einen schwarzen Tag erwischt und konnten lediglich zwei aus fünf Spielen für sich entscheiden.

    Mit nur sechs Punkten stehen die Schalke somit in der unteren Tabellenhälfte. Am Sonntag warten noch UNILAD und Arte Virtual FC auf die Knappen.

    Die FIFA 18 Klub-WM live bei SPORT1

    Auch am Sonntag überträgt SPORT1 das Event live auf YouTube. Der YouTube-Stream startet um 10:00 Uhr morgens, ab 12 Uhr mit deutschem Kommentar.

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    Quelle: https://www.sport1.de/esports/…-platz-fuer-global-series


    Beim Blick eSports Cup in Basel qualifizierte sich der Youtuber mit seinem Turniersieg für die Global Series Playoffs in Amsterdam (28.05 – 30.05.2018 & 01.06 – 03.06.2018 LIVE auf SPORT1). Dieser Startplatz wurde ihm durch EA Sports wieder genommen. Die genauen Gründe dafür wurden offiziell noch nicht bekanntgegeben.

    In einem Tweet äußerte sich Proownez zu seiner Disqualifikation. Mit dem Passus „aus Gründen“ bringt der 21-Jährige keine Klarheit in den Sachverhalt. Wenige Minuten später löschte er den Tweet wieder.

    Sachverhalt wirft Fragen auf

    Auf SPORT1-Nachfrage äußerte sich EA zu den Disqualifikationen, die auch andere Spieler betrafen, mit den folgenden Gründen:

    1. Verwendung von Cheats, Hacks oder anderen "Helfer"-Anwendungen Dritter beim Spielen von Spielen;
    2. Sich während eines Spiels absichtlich vom Internet zu trennen;
    3. Absprachen mit anderen Spielern für das Spiel zu treffen;
    4. Die Nutzung bekannter Exploits im Spiel (es liegt in der Verantwortung der Spieler, alle aktuellen illegalen Exploits zu verstehen und zu vermeiden); oder
    5. Absichtlich wiederholt gegen denselben Gegner antreten.

    Laut SPORT1-Informationen liegen die Gründe für die Disqualifikation wahrscheinlich bei Werbepartnern von Liepolt. Bei seinen Partnern können User Coins für den FIFA Ultimate Team-Modus kaufen. Das letzte Wort zur Disqualifikation ist aber noch nicht gesprochen.

    Bei den entsprechenden Seiten bekommen Spieler die Coins meist günstiger als über das normale Spiel. Dementsprechend haben User, welche die Coins über eine solche Seite erwerben einen leichten Vorteil gegenüber anderen Spielern, da sie effektiv mehr für ihr Geld erhalten. Das heißt mit weniger finanziellem Aufwand, lassen sich mehr Packs kaufen und dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit größer, gute Spieler zu ziehen.

    Kein offizielles Statement

    Insgesamt hat man so einen Vorteil gegenüber den Spielern, welche den normalen Weg über den FIFA-Store gehen.

    Genau dieser Aspekt spricht gegen die Leitlinien von EA und der FIFA, welche allen Spielern die gleichen Chancen auf einen sportlichen Wettkampf ermöglichen wollen. Die Tatsache, dass Liepolt eine Seite unterstützt, welche gegen diesen Sportsgeist verstößt, hat wahrscheinlich zum Ausschluss von Liepolt geführt.

    Mario „elast1cooo“ Pflumm darf bei der Global Series nun den Platz von Proownez einnehmen. Er belegte beim Blick eSports Cup in Basel den zweiten Platz.

    Noch wird auf ein offizielles Statement von Proownez und EA Sports gewartet. Denn nur wenn man auch die Kommunikationswege zwischen beiden Parteien kennt, kann der Sachverhalt bewertet werden.

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    Lesen sie auch:

    St. Gallen entlässt eSports-Profi

    Wolfsburg in der eSports-Krise



    Quelle: https://www.sport1.de/esports/…-platz-fuer-global-series


    Beim Blick eSports Cup in Basel qualifizierte sich der Youtuber mit seinem Turniersieg für die Global Series Playoffs in Amsterdam (28.05 – 30.05.2018 & 01.06 – 03.06.2018 LIVE auf SPORT1). Dieser Startplatz wurde ihm durch EA Sports wieder genommen. Die genauen Gründe dafür wurden offiziell noch nicht bekanntgegeben.

    In einem Tweet äußerte sich Proownez zu seiner Disqualifikation. Mit dem Passus „aus Gründen“ bringt der 21-Jährige keine Klarheit in den Sachverhalt. Wenige Minuten später löschte er den Tweet wieder.

    Sachverhalt wirft Fragen auf

    Auf SPORT1-Nachfrage äußerte sich EA zu den Disqualifikationen, die auch andere Spieler betrafen, mit den folgenden Gründen:

    1. Verwendung von Cheats, Hacks oder anderen "Helfer"-Anwendungen Dritter beim Spielen von Spielen;
    2. Sich während eines Spiels absichtlich vom Internet zu trennen;
    3. Absprachen mit anderen Spielern für das Spiel zu treffen;
    4. Die Nutzung bekannter Exploits im Spiel (es liegt in der Verantwortung der Spieler, alle aktuellen illegalen Exploits zu verstehen und zu vermeiden); oder
    5. Absichtlich wiederholt gegen denselben Gegner antreten.

    Laut SPORT1-Informationen liegen die Gründe für die Disqualifikation wahrscheinlich bei Werbepartnern von Liepolt. Bei seinen Partnern können User Coins für den FIFA Ultimate Team-Modus kaufen. Das letzte Wort zur Disqualifikation ist aber noch nicht gesprochen.

    Bei den entsprechenden Seiten bekommen Spieler die Coins meist günstiger als über das normale Spiel. Dementsprechend haben User, welche die Coins über eine solche Seite erwerben einen leichten Vorteil gegenüber anderen Spielern, da sie effektiv mehr für ihr Geld erhalten. Das heißt mit weniger finanziellem Aufwand, lassen sich mehr Packs kaufen und dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit größer, gute Spieler zu ziehen.

    Kein offizielles Statement

    Insgesamt hat man so einen Vorteil gegenüber den Spielern, welche den normalen Weg über den FIFA-Store gehen.

    Genau dieser Aspekt spricht gegen die Leitlinien von EA und der FIFA, welche allen Spielern die gleichen Chancen auf einen sportlichen Wettkampf ermöglichen wollen. Die Tatsache, dass Liepolt eine Seite unterstützt, welche gegen diesen Sportsgeist verstößt, hat wahrscheinlich zum Ausschluss von Liepolt geführt.

    Mario „elast1cooo“ Pflumm darf bei der Global Series nun den Platz von Proownez einnehmen. Er belegte beim Blick eSports Cup in Basel den zweiten Platz.

    Noch wird auf ein offizielles Statement von Proownez und EA Sports gewartet. Denn nur wenn man auch die Kommunikationswege zwischen beiden Partien kennt, kann der Sachverhalt bewertet werden.

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    Lesen sie auch:

    St. Gallen entlässt eSports-Profi

    Wolfsburg in der eSports-Krise



    Quelle: https://www.computerbase.de/20…ons-modell-fernsteuerung/


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    Auf der Nürnberger Spielmesse im Januar konnte es bereits bestaunt werden, jetzt hat Lego es auch offiziell vorgestellt: Das Super Heroes Batmobil 76112. Das Set soll Kinder für die IT begeistern und setzt dafür auf neue Power Functions mit Bluetooth und Smartphone-Steuerung. Es ist das erste einer ganz neuen Serie.